Über mich

Stefan Grino-Findor

In meiner Arbeit stehen nicht Methoden im Vordergrund, sondern Menschen. Kinder, Jugendliche und Familien kommen häufig in Situationen zu mir, die von starkem schulischem Druck, Überforderung oder anhaltender Überlastung geprägt sind.

Wie ich arbeite

Dabei zeigt sich nicht selten, dass hinter vermeintlicher „Unlust“ Ängste, Überforderung oder ein lang andauernder innerer Stress stehen – sowohl auf Seiten der Kinder als auch bei den Eltern.

Mir ist wichtig, zunächst genau hinzusehen, zuzuhören und gemeinsam zu klären, was tatsächlich gebraucht wird. Ich arbeite strukturiert, transparent und in einem Tempo, das Orientierung gibt, ohne zusätzliche Belastung zu erzeugen.

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist es, offen über Verantwortung zu sprechen. Manchmal richtet sich der Blick zunächst auf das Kind – im Verlauf der Gespräche zeigt sich jedoch, dass die eigentlichen Ansatzpunkte im familiären Umfeld liegen. Auch solche Prozesse gestalte ich wertschätzend und klar.

Beruflicher Weg

Meine pädagogische Tätigkeit startete ich 2005 als Leiter des LOS Groß-Umstadt. Dort begleitete ich Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche sowie deren Familien intensiv im schulischen Alltag.

Im Januar 2014 gründete ich die Pädagogisch Therapeutische Praxis (PTP), um pädagogische Förderung und psychologische Beratung miteinander zu verbinden und individueller arbeiten zu können.

Seitdem umfasst meine pädagogische Arbeit neben Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten auch Rechenschwierigkeiten (Dyskalkulie), sowie individuelle Förderkonzepte.

Ausbildung & Qualifikation

  • Seit nunmehr über 20 Jahren: pädagogische Tätigkeit
  • Ausbildung in Hypnosetherapie
  • Ausbildung in EFT (Emotional Freedom Techniques)
  • Zertifizierter Psychologischer Berater (VFP)

Regelmäßige Fortbildungen und fachlicher Austausch sind für mich selbstverständlicher Bestandteil meiner Arbeit.

Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder klären möchten, ob mein Angebot für Sie oder Ihr Kind passend ist, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf. Ein erstes Gespräch dient immer dazu, Orientierung zu geben und zu schauen, ob die „Chemie passt“.